Fast Fashion: Wie wir andere Frauen ausbeuten / Teil 1

34 Festnahmen, 1500 Entlassungen und Dutzende strafrechtliche Anzeigen. Das Ergebnis eines friedlichen Streiks für mehr Gehalt in Bangladesch. Textilarbeiter_innen aus Ashulia forderten im Dezember 2016 eine Verdreifachung ihres Gehalts. So etwas bekommt niemand? Das ist wahr, aber bei kaum einem Land divergiert das reale Gehalt so stark von einem Lohn, der die Lebenshaltung deckt. Ein paar Zahlen: Das Gehalt für Textilarbeiter_innen in Bangladesch beträgt 5300 Taka (59€), das sogenannte living wage liegt allerdings bei rund 259€. Den Näher_innen fehlen zum Glück also mindestens 23 Prozent Gehalt.[1]

Inhaltsverzeichnis Teil 1
1. Warum produzieren wir in Sweatshops?
2. Wie kommt es, dass große Marken nicht wissen, wo sie produzieren?
3. Welche Arbeitsschritte werden wo getätigt?
4. Was passiert mit den Menschen, die in Sweatshops unsere Kleidung nähen?

1. Warum produzieren wir in Sweatshops?

Ein Unternehmen produziert dort, wo die Lohnkosten am Niedrigsten sind. Gerade in der Bekleidungs- und Textilindustrie sind räumliche Faktoren kein ausschlaggebender Punkt. Textilarbeiter_innen werden als Ansprechpartner_innen nicht benötigt und auch die Räumlichkeiten selbst sind keine große Herausforderung. Eine Verschiebung des Produktionsstandorts ist denkbar leicht durchzuführen: Einfach einen großen Raum mit Nähmaschinen füllen.

China besetzt immer noch Platz 1 in Punkto Export, dicht gefolgt von Bangladesch.[2] Da die Lohnkosten in China mittlerweile jährlich steigen, weichen Textilproduzenten_innen auf Bangladesch aus. Im Vergleich zu den Nachbarsländern sind die Lohnkosten hier um 15 – 45% niedriger. Das macht sich auch am Kleiderschrank bemerkbar. Vor einigen Monaten habe ich meinen eigenen Schrank auf den Prüfstand gestellt: Mindestens 80% der Kleidungsstücke waren „made in Bangladesh“. Das ist naheliegend, schließlich sind die europäischen Industriestaaten mit 58% einer der Hauptabnehmer dieser Ware.

2. Wie kommt es, dass große Marken nicht wissen, wo sie produzieren?

Nach großen Fabriksunglücken, wie der Einsturz von Rana Plaza vor vier JSweatshops: Wie leben die Menschen, die unsere Kleidung produzieren?ahren, kommt es immer wieder vor, dass Unternehmen behaupten, sie hätten ja gar nicht von den Zuständen gewusst. Zwar kann das durch die Zuteilung von Unterverträgen tatsächlich passieren, jedoch könnte man dieser „Unwissenheit“ leicht den Riegel vorschieben. Geht es um Qualitätssicherung kontrollieren Unternehmen akribisch genau, auch bei Preisen wird jede Cent-Steigerung genau geprüft. Interessant nur, dass Firmen es dann nicht schaffen, ihre Vertragspartner_innen sowie deren Partner_innen genau zu prüfen. Wie kommt diese Intransparenz überhaupt zustande?

Ein Unternehmen schließt Verträge mit Herstellern ab, diese beauftragen eine Firma, die beauftragen ein Subunternehmen, welches schlussendlich die Arbeiter_innen anstellt.

Doch wie kam es überhaupt dazu, dass wir immer günstiger im Ausland produzieren wollen?

Das Multifaserabkommen wurde 1974 eingeführt, ungefähr zur gleichen Zeit als Outsourcing groß in Mode kam.[3] Dieses Abkommen legte Quoten für Textil- und Bekleidungsexporte von Entwicklungsländern in die USA, Europa und andere Industrieländer fest. Das diente vorrangig dem Schutz der Textilindustrie in den Industrieländern. Viel davon war durch Outsourcing ohnehin nicht übrig geblieben. Lediglich die kapitalintensiven Bereiche, wie Design und Marketing, verblieben in den Industrieländern.

Die Textilhersteller in Asien versuchten natürlich diesem Quotensystem zu entgehen, was einen regelrechten Boom der Produktionsstandorte zur Folge hatte. Herstellerländer internationalisierten sich und schufen so 160 neue Produktionsländer. Durch diesen Zuwachs wurde es für Markenunternehmen immer leichter an günstige Preise zu kommen, schließlich gab es noch mehr Zulieferer, die miteinander in Konkurrenz standen. Die soziale Abwärtsspirale fand schlussendlich auf Kosten der Mitarbeiter_innen statt. In vielen Ländern, wie auch in Bangladesch, wuchs die Bekleidungsindustrie zu einem Hauptwirtschaftszweig heran. Das klingt zuerst vielversprechend, hat jedoch eine starke Abhängigkeit zur Folge. Sinken die Exportzahlen werden Fabriken geschlossen und nahezu das gesamte Land verliert seine Einnahmequelle.

1995 wurde die Welthandelsorganisation gegründet. Über einen Zeitraum von 10 Jahren wurde mittels des Welttextilabkommens die stufenweise Liberalisierung des Handels durchgeführt. 2005 und die Jahre danach waren deshalb nicht unbedingt von Vorteil für Entwicklungs- und Schwellenländer. Einige Länder erlitten Exporteinbußen, da aufgrund fehlender Quoten wieder in produktivere oder kostengünstigere Länder gewechselt werden konnte. Andere wiederum waren von sinkenden Stückpreisen betroffen, die zuvor quotiert waren. Zudem verkürzten Unternehmen ihre Lieferketten, da viele Zulieferer ohne die Quoten einfach obsolet wurden. Unter dem Strich: Fabrikschließungen und Arbeitsplatzverluste.

3. Welche Arbeitsschritte werden wo getätigt?

Während Design und Marketing in reichen Ländern verbleiben, wird die passive Lohnveredelung in sehr armen Ländern durchgeführt. Unter „Cut Make Trim“, kurz CMT, versteht man das Zuschneiden und Versäumen.[4] Die Stoffe werden importiert und in den Fabriken nach dem Entwurf geschnitten und genäht. Es ist üblich, dass sich jede Arbeiterin und jeder Arbeiter auf einen Arbeitsschritt konzentriert und diesen mindestens eine Schicht lang durchführt.

Dann gibt es noch die Abkürzung OEM, also Original Equipment Manufacture. Im OEM Prozess werden die Schritte vom Ankauf der Meterware über das Finishing bis hin zu Verpackung und Verkauf zusammengefasst. Bereits 1970 haben sich auch ostasiatische Anbieter auf diesen Prozess spezialisiert. Trotzdem bleibt das CMT bei den ärmeren Ländern, da es zwar arbeitsintensiv, jedoch nicht so kapitalintensiv ist. Wenn zum OEM noch Design hinzukommt, bezeichnet man diesen Prozess als „Original Design Manufacture“ (ODM). Beim „Original Brand Manufacture“ (OBM) liegt der Fokus mehr auf Branding.

Kommen wir zum springenden Punkt: Wenn ein Unternehmen den OBM-Status erreicht hat, kann es versuchen, Händler, Markenhersteller, Vertreiber und Marke in einem zu werden. Ein Beispiel dafür ist der Konzern Inditex mit seinem Tochterunternehmen Zara, deren Kleidungsstücke ja auch unter der Marke Zara vertrieben werden. Hat man erst mal Herstellungsprozess und Marke inne, bedeutet das großen Umsatz. Der Textileinzelhändler H&M ist im Gegensatz dazu nur Labelname und Name der Geschäfte. Walmart, Tesco und Aldi verkaufen eigene Labels mit anderen Labels, die sie nicht selbst produziert haben.

Diese Verkettungen sind meistens nicht im Bewusstsein der Konsumenten verankert. Es ist auch nicht notwendig alle Prozesse auswendig zu kennen. Viel wichtiger ist es aber zu verstehen, wie viel Macht und Umsatz ein einziges Unternehmen erlangen kann.

4. Was passiert mit den Menschen, die in Sweatshops unsere Kleidung nähen?

Obwohl nicht alle Katastrophen zu uns durchdringen, ist uns zumindest der 24. April 2013 von Begriff. An diesem Tag stürzte der neunstöckige Rana-Plaza Komplex ein und forderte 1134 Tote und 1800 Verletzte. Von diesen 1800 gibt es einige Hundert Opfer mit verletztem Rückgrat oder verletzter Hüfte. Viele Arbeiter_innen wurden aufgrund des Unglücks arbeitsunfähig. Das ist eine besonders große Tragödie, da in Bangladesch oft Frauen Alleinernährer einer Familie sind.

Wer überlebte, war lebendig begraben worden. Nach ihrer Rettung erzählte die junge Frau Rogina Faidul, wie sie drei Tage lang in Schutt gefangen war und sich nicht bewegen konnte, bis endlich jemand sie fand. Ihr Arm steckte unter einer Nähmaschine fest, und sie konnte sich nur dadurch retten, dass sie ihn sich selbst absägte.[5]
Tansy Hoskins

(c) flickr CC0/Jaber Al Nahian

Aber wie kann es sein, dass der marode Zustand der Fabrik niemandem aufgefallen ist? Den Arbeiter_innen sind die Risse im Gebäude sehr wohl aufgefallen, weshalb sie sich weigerten, die Fabrik zu betreten. Nachdem man ihnen aber sagte, dass alles in Ordnung sei und sie arbeiten müssten, gingen die Textilarbeiter_innen zurück an ihren Arbeitsplatz. Wenig später stürzte der auf sumpfigem Gebiet errichtete Komplex ein.

Zu den Eckdaten: Der Bauherr Sohel Rana ließ das Gebäude 2007 bauen. Geplant und genehmigt wurde es als sechsstöckiges Bürogebäude. Zwischen 2009 und 2012 wurde es um zwei weitere Geschosse aufgestockt. 2013 hat man sogar ein drittes Zusatzgeschoss gebaut. Wie kann so etwas überhaupt genehmigt werden? Bangladesch gehört zu den korruptesten Ländern der Welt. Transparency International[6] veröffentlicht jährlich einen Korruptionsindex auf Basis von Untersuchungen und Befragungen. Die ersten Plätze werden von Dänemark, Finnland und Schweden belegt. Deutschland belegt Platz 10, Österreich Platz 16 und Bangladesch Platz 139. Schon bei uns hört man auf der Straße Aussagen wie: „Die Politiker sind doch alle korrupt!“. Das mag bei uns in wenigen Fällen zutreffen, in Bangladesch ist es Normalzustand. 10% der Parlamentsabgeordneten sind Fabrikbesitzer_innen, rund 60% vertreten direkte Unternehmensinteressen.[7] Wiederum andere Abgeordnete sind aufgrund der familiären Verhältnisse mit der Textilproduktion verstrickt. Der Bauherr von Rana Plaza ist ebenfalls als Vertreter der Jugendorganisation der Awami Liga aktiv. Das ist momentan die führende Partei in Bangladesch. Mit solchen Kontakten ist es natürlich nicht schwer, einen Bau genehmigt zu bekommen.

Auch der Außenminister Bangladeschs, Shahriar Alam, ist Besitzer mehrerer Textilfabriken. Damit macht er einen Umsatz von über 100 Millionen Euro. Auf politische Unterstützung brauchen die Textilarbeiter_innen also nicht zu hoffen. Ebenfalls die Justiz ist keine große Hilfe. Wie im Fall von Delowar Hossain passiert es oft, dass sich die Schuldigen freikaufen. Der Besitzer von Tazreen Fashion wurde nach einem Brand mit zahlreichen Toten rechtmäßig angeklagt. Daraufhin erpresste er die Justiz damit, den Lohn der Arbeiter_innen einzubehalten, sollte er nicht freikommen. Die Arbeiter_innen traten in Hungerstreik und schlussendlich willigte die Justiz in diesen Deal ein. Für die Opfer des Brandes gab es nie angemessene Entschädigungszahlen und nicht mal eine Strafe für den Besitzer.

In der Nähe des ehemaligen Rana Plaza Komplexes stürzte bereits 2005 die Spectrum Fabrik ein. Bei diesem Einsturz starben 64 Arbeiter_innen. Einige Jurist_innen, darunter die Anwältin des Obersten Gerichtshofs Sara Hossain, waren bemüht diesen Fall vor Gericht zu bringen.[8] Doch siehe da: Der Akt war plötzlich verschwunden. Erst nach Rana Plaza, also gut vier Jahre später, tauchte der Akt wieder auf. Und zwar einen Tag nachdem die Juristin Hossain eine formale Untersuchung zum Verbleib der Akte anforderte. Die Akte lieferte eindeutige Beweisstücke zum Brand der Spectrum Fabrik, sowie eine Warnung, auf dem Sumpfgebiet mehrstöckige Gebäude zu errichten. In der Akte war ebenfalls vermerkt, dass eine Untersuchungskommission empfohlen wäre. Wäre dieser Bericht jemals an die Öffentlichkeit gelangt, hätte das Rana Plaza Unglück sogar verhindert werden können.

Die Folgen des Einsturzes

Jetzt muss sich einiges tun, hieß es nach der Rana Plaza Tragödie. Viel getan hat sich allerdings nicht. Nicht alle bekamen eine Entschädigungszahlung, teilweise war sie in Anbetracht der menschlichen Tragödie einfach nur lächerlich. Manche Unternehmen, wie Adler, NKD oder Benetton, weigerten sich Schadenszahlungen zu leisten, obwohl sogar deren Kleidung in den Trümmern gefunden wurde. Wiederum andere Zahlungen waren im Vergleich zum Jahresumsatz derart gering, dass selbst die Unternehmen die genaue Summe nicht öffentlich machen wollten.

Mittlerweile ist die Katastrophe vier Jahre her und die Clean Clothes Campaign bemüht sich noch immer um Entschädigungszahlungen für die Rana Plaza Opfer. Ein_eine Idealist_in würde meinen, dass der Export nach der Rana Plaza Katastrophe bestimmt eingebrochen ist. Aber nein, er wuchs von 2013 bis 2014 sogar um weitere 16%.[9]

Auch der Umsatz von Primark stieg um 22% gegenüber dem Vorjahr. Das war dem schnellen Handeln der PR-Abteilung und der Soforthilfe von einer Million Euro an die Opfer zu verdanken. Im Vergleich zu anderen Unternehmen ist das eine Riesensumme, trotzdem ist dieser Umsatzzuwachs fast schon makaber.

Doch es existieren nicht nur Gefahren wie Fabrikeinstürze oder Brände. Der Arbeitsalltag allein birgt genug Gefahren. Wie bereits in meiner Facebook Notiz angesprochen, landen die meisten Chemikalien in der Kleidung. Der Umgang mit Chemikalien und Giftstoffen ist sehr fragwürdig. Greenpeace hat bei einer Untersuchung Substanzgruppen gefunden, die eigentlich nicht in Verwendung sein sollten.[10] Dazu gehören Phthalate, die eine hormonelle Wirkung haben, und krebserregende Amine. Solche Giftstoffe wurden nicht nur bei Billigmarken gefunden, sondern auch bei Hugo Boss und Armani. Der Hautkontakt mit stark behandelter Kleidung verursacht bei uns Endverbrauchern oft eine Allergie. Textilarbeiter_innen sind davon natürlich direkt betroffen, wenn sie Kleidung färben oder sie durch Chemikalienbäder ziehen. Bei den Arbeiter_innen verursacht das Kopfschmerzen, Atembeschwerden und Ausschläge. Auch die Umwelt ist davon betroffen: Die aktuelle Modefarbe erkennt man an den Flüssen Bangladeschs, noch bevor sie in der Modezeitschrift steht.

An jeder Ecke besteht Verbesserungsbedarf. Aber was, wenn wir dann ein Vermögen für unsere Kleidung bezahlen müssten? Gute Nachricht: Das müssten wir nämlich gar nicht. Die Lohnkosten machen nur 1-3% des Kleidungsstückes aus. 58% gehen üblicher Weise an den Einzelhandel (Ladenmiete, Personal) und 13% sind für die Kosten und den Gewinn des jeweiligen Konzerns bestimmt.

Nach Angaben des US-amerikanischen Workers Rights Consortium würde es 3 Milliarden Dollar kosten, innerhalb von fünf Jahren angemessene Standards in Bangladeschs 4500 Fabriken einzuführen. Um diese Zahlen zu illustrieren, kann beispielsweise das Privatvermögen der Familie Walton herangezogen werden, die Walmart besitzt. Alle fünf Familienmitglieder verfügen jeweils über 18 Milliarden Dollar, und lediglich 3,5 Prozent der Gesamtsumme würden sicherstellen, dass die Menschen, die für sie schuften, nicht auch noch Gefahr laufen, dabei qualvoll umzukommen.[11]
Tansy Hoskins


Was erwartet euch in Teil 2?

Inhaltsverzeichnis Teil 2
1. „Die armen Frauen…“ – Was ist an der Opferrolle wirklich dran?
2. Audits und Gesetze: Was muss in der Politik und Überprüfungsindustrie noch passieren?
3. Kann es faire Kleidung im Kapitalismus überhaupt geben?

Weiterlesen

  1. Tamsin Blanchard, Green is the New Black. How to change the world with style, London 2007.
  2. Kirsten Brodde, Saubere Sachen. Wie man grüne Mode findet und sich vor Öko-Etikettenschwindel schützt, München 2009.
  3. Gisela Burckhardt, Todschick. Edle Labels, billige Mode  unmenschlich produziert, München 2015.
  4. Tansy E. Hoskins, Das antikapitalistische Buch der Mode, Zürich 2016.
  5. Bettina Musiolek, Ich bin chic, und Du mußt schuften. Frauenarbeit für den globalen Modemarkt, Frankfurt a. M. 1998.
  6. Pietra Rivoli, The travels of a T-Shirt in the global economy. An economist examines the markets, power, and politics of world trade, New Jersey 2015.
  7. Greenpeace Magazin, Textil-Fibel 5. Gut anziehen – gesund, umweltfreundlich und fair, Hamburg 2016.

[1] https://cleanclothes.org/livingwage/living-wage-versus-minimum-wage

[2] Burckhardt 2015, S. 34 ff.

[3] http://www.sauberekleidung.de/2011_alte-ccc-d-website/ccc-40_kampagnen/pvccc-44_welttextilabkommen.html

[4] Hoskins 2016, S.121  122.

[5] Ebenda, S. 104.

[6] https://www.laenderdaten.info/korruption.php

[7] Burckhardt 2015, S. 19.

[8] Ebenda, S. 20.

[9] Ebenda, S. 35.

[10] http://www.cleanclothes.at/news/giftige-bekleidung/

[11] Hoskins 2016, S. 116.


Beitragsbild: (c) Derek Blackadder

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