Fast Fashion: Wie wir andere Frauen ausbeuten / Teil 2

Wir wollen die Klügsten, Schönsten und Erfolgreichsten sein. Um im Job professionell zu wirken, kaufen wir ein. Um besonders alternativ auszusehen, bestellen wir online. Wenn wir gesellschaftspolitische Statements setzen wollen, shoppen wir Print-Shirts bei der nächsten Fast Fashion-Kette. Wir kaufen dort ein, weil wir selbst gerade wenig Geld haben, aber trotzdem etwas aus uns machen wollen. Oder weil wir Mode so günstig haben können. Was wir dabei vergessen, sind die Frauen, die unsere Kleidung nähen. Die noch weniger Geld und in vielen Fällen auch keine Zukunft haben.

Inhaltsverzeichnis Teil 2
1. „Die armen Frauen…“ – Was ist an der Opferrolle wirklich dran?
2. Audits und Gesetze: Was muss in der Politik und Überprüfungsindustrie noch passieren?
3. Kann es faire Kleidung im Kapitalismus überhaupt geben?

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1. „Die armen Frauen…“ – Was ist an der Opferrolle wirklich dran?

„Die armen Frauen, die hilflosen Migrant_innen, die wissen ja gar nicht, wie man sich wehrt! Die arbeiten so brav, nicht mal eine brennende Fabrik würden die verlassen, so brav arbeiten sie. So lange die sich nicht wehren, können wir ja auch nichts tun.“

Frau in Indien
(c) Pixabay

Dieses Bild haben viele Europäer_innen, wenn sie von prekären Verhältnissen in Sweatshops lesen. In unseren Köpfen entstehen automatisch Bilder von fleißigen Arbeitsbienen, die sich müde ihrem Schicksal ergeben. Vergessen wird dabei, dass es genau die „armen Hascherln“ sind, die einen gesamten Industriesektor am Laufen halten. Noch dazu einen, der stetig im Steigen begriffen ist. Es sind diese Frauen, die alleine ihre Familie ernähren. Die nach einer 12-Stunden-Schicht heimgehen und den Haushalt erledigen. Das ist natürlich nicht erstrebenswert oder gar normal, denn diese Frauen sind eindeutig die Verlierer des kapitalistischen Systems.

Von allen Seiten wird auf sie heruntergeschaut: Im eigenen Land gibt es keine Wertschätzung für die erbrachte Arbeitsleistung und von uns wird mitleidig auf ihren Bildungsstand geblickt. Dabei lassen wir außer Acht, dass es diese Frauen sind, die sich schon seit Jahrzehnten die härtesten Gewerkschaftskämpfe liefern und nicht aufhören, ihr Recht einzufordern.

Bereits 1909 rief die junge Migrantin Clara Lemlich in New York zu einem Generalstreik auf.[1] Der Aufruf war erfolgreich: 15000 weitere Textilarbeiter_innen gingen mit ihr auf die Straße. Und das obwohl sie sich zu Beginn des Streiks erst von den Schlägen der Fabriksleitung erholen musste. Zwei Monate und einige Streiks später führte ihr Engagement zu Lohnerhöhungen und verbesserten Arbeitsbedingungen.

Wenn Medien über Sweatshops berichten, greifen sie jedoch oft auf stereotype Bilder zurück, die Textilarbeiter auf ihre Opferrolle reduzieren und Vorurteile zementieren, beispielsweise die der hilflosen asiatischen Frauen oder Migrantinnen. Tatsache ist jedoch, dass die Vereinigungen der Textilarbeiterinnen (denn es ist weiterhin ein Sektor, der zu 90 Prozent von Frauen dominiert wird) einige der härtesten und erbittertsten Gewerkschaftskämpfe führen, die es in der internationalen Arbeiterbewegung derzeit gibt.[2]
Tansy Hoskins

Trotz des langwährenden, gewerkschaftlichen Engagements ist die Situation der Frauen in Bangladesch denkbar schlecht. Zumeist sind es die Frauen, die eine komplette Familie erhalten. Das kommt dadurch zustande, dass eben gerade die Textilbranche – ein von Frauen dominierter Sektor – so aufgeblüht ist. Allerdings bleibt auch die Hausarbeit an den Frauen hängen, unabhängig davon, ob der Ehemann berufstätig ist oder nicht. Verheiratet ist so ziemlich jede, das wird schon von den Eltern veranlasst. Liebesehen gibt es in der gebildeten Mittelschicht zunehmend, sind aber immer noch die Ausnahme. Obwohl das gesetzlich festgelegte Mindestalter für eine Heirat bei 18 Jahren liegt, ist die Hälfte der Mädchen dabei jünger.[3] Eine Eheschließung im Alter von 8 Jahren ist nicht unüblich, eine im Alter von 13 und 14 Jahren ist normal.

Unverheiratete Frauen sind Freiwild und dem Frauenraub oder der Vergewaltigung ausgesetzt, um so wiederum eine Ehe zu erzwingen. Weigern sich die Frauen, sind sie die Schuldigen. Eine Flasche Säure ist am Straßenrand um etwa 1 € zu bekommen und die abgewiesenen Männer zögern nicht, diese Waffe auch zu benutzen.[4]

Auf der Suche nach Arbeit

Viele Frauen ziehen bereits im Alter von 14 Jahren in die Stadt, um Geld für die Familie zu verdienen. Die Möglichkeit in einer Textilfabrik zu arbeiten ergibt sich ziemlich schnell, da eben gerade dort viele Hilfskräfte benötigt werden. Frauen werden hier nicht zu Aufsehern oder Produktionsleitern, für sie bleiben nur die schlechter bezahlten Positionen wie Hilfsarbeiterin oder Näherin. Der Monatslohn liegt je nach Erfahrung zwischen 54 und 65 €.

Ein günstiges Zimmer in einer Wellblechbaracke kostet umgerechnet ca. 24 €, ein besser ausgestattetes gleich 10 € mehr. Diese Zimmer teilen sich ledige Frauen sehr oft, um Geld zu sparen. Wenn sie bereits verheiratet sind, leiden Frauen unter der patriarchalischen Gesellschaft und der dadurch entstehenden Mehrfachbelastung: Aufstehen, Kochen, Kind versorgen, 12 Stunden arbeiten, nach Hause kommen, Kind, Haushalt, Familie.

Dieses Leben an der Belastungsgrenze führt dazu, dass sich auch weniger Frauen in Gewerkschaften engagieren. Der Verein Femnet e.v. bemüht sich fortlaufend, die starken Frauen, die gegen alle Widerstände Gewerkschaften gründen, zu porträtieren. Einige Porträts wurden bereits 2015 gezeigt[5], andere sind erst kürzlich hinzugekommen. Darunter findet sich das Porträt der 20-Jährigen Daliya Shikdur, die nicht nur für jährliche Lohnerhöhung und eine Begrenzung der Überstundenzahl kämpft, sondern auch für Kinderbetreuung.[6] Aber wie sieht das Leben einer arbeitenden Mutter in Bangladesch überhaupt aus?

Welche Rechte haben Mütter?

Da Frauen ohnehin schon wenig Wertschätzung erfahren, ist es nicht verwunderlich, dass Mütter noch eine größere Last sind. Es gibt wenige Fabriken, die tatsächlich Kinderbetreuung anbieten. Diese für Kinder vorgesehenen „Aufenthaltsräume“ werden aus gutem Grund von den Müttern gemieden. Burckhardt[7] berichtet hier von kahlen Räumen mit nebeneinander ausgebreiteten Matratzen. Die allesamt schlafenden Kleinkinder lassen bei ihr die Vermutung zu, dass sie eventuell mit Tranquilizern ruhiggestellt werden. Von einer Betreuung kann also keinesfalls gesprochen werden und so versuchen die Frauen, ihre Kinder bei Verwandten oder Freunden unterzubringen.

Anrecht auf Mutterschaftsurlaub gibt es in der Theorie. Gesetzlich vorgeschrieben sind insgesamt vier Monate bezahlter Mutterschaftsurlaub, der sich auf acht Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt erstreckt. Dieses Anrecht wird aber erst wirksam, wenn eine Frau bereits sechs Monate durchgängig in einer Fabrik gearbeitet hat.  Laut Burckhardts Recherchen waren die geleisteten Zahlungen eher willkürlich und keinesfalls transparent. Sie stellte ebenfalls fest, dass in den untersuchten Fabriken nur Frauen Anspruch geltend machen konnten, die bereits ein Jahr im Betrieb waren. Das ist ein klarer Gesetzesverstoß!

Nach zwei Kindern gibt es für schwangere Frauen diesbezüglich ohnehin keine Rechte mehr, da Bangladesch eine Zwei-Kind-Politik unterstützt. Eine Frechheit, bedenkt man, dass laut WHO 57,5 % der Frauen von sexueller oder physischer Gewalt betroffen sind.[8] Oftmals wird Frauen auch einfach ihr gesetzlicher Anspruch verwehrt oder sie werden durch Drohungen gegen ihre Familie unter Druck gesetzt. Das und die Angst ihre Einnahmequelle zu verlieren, führt oft dazu, dass die Frauen hochschwanger weiterarbeiten müssen. Viele müssen zudem im Stehen arbeiten und so sind Fehlgeburten nahezu vorprogrammiert.

Als Bewohner_innen von Industriestaaten bleibt uns bei solchen Berichten der Atem weg und wir fragen uns nur zu oft, warum sich diese Frauen an niemanden wenden. Schließlich gibt es doch Gesetze, womit sie ihre Rechte erzwingen könnten. Die meisten Frauen wissen jedoch nicht einmal, dass es so etwas wie Rechte überhaupt gibt. Zum Teil liegt das daran, dass nur 50 % der Frauen alphabetisiert sind. Zum anderen liegt es, wie Benjamin Pütter in seinem kürzlich erschienenen Buch über Kinderarbeit gut zusammenfasst, am geringen Wissensstand in den dörflichen Regionen.[9]

Die meisten Menschen haben keine Vorstellung, was Rechte überhaupt sind. Menschenrechte sind eine abstrakte Vorstellung, die nur mit einem gewissen Bildungsniveau erfasst werden können. Textilarbeiter_innen können blitzgescheit sein, aber ihnen wurde oftmals eine Grundbildung vorenthalten, weshalb sie Aussagen nicht verifizieren können. Sie müssen also alles glauben, was ihnen vom Arbeitgeber vorgesetzt wird. Laut Pütter ist die mangelnde Grundbildung und Alphabetisierung auch der ausschlaggebendste Grund, warum Eltern ihre Kinder an Sklavenhändler verkaufen – im Glauben sie würden eine Ausbildung erfahren. Kinderarbeit ist in der Textilindustrie ein großes Thema. So groß, dass es in einem eigenen Beitrag bearbeitet werden muss. Ungebildete Kinder führen aber zu ungebildeten Erwachsenen, die leicht Opfer von Ausbeutung werden. Diese bekommen dann wieder Kinder, deren Schulbildung nicht finanziert werden kann, weshalb sie ebenfalls zur Arbeit gezwungen sind. Und so dreht sich der Kreislauf der Ausbeutung immer weiter.

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2. Audits und Gesetze: Was muss in der Politik und Überprüfungsindustrie noch passieren?

Regelmäßige Überprüfungen sind für Fabriken wichtig. Klar, schließlich ist es genau das, was die Presse interessiert, wenn doch mal etwas passiert. Diese lückenhaften und oft auch korrumpierten Audits sind ein weiterer Grund in Bangladesch produzieren zu lassen.[10] Zertifikate sind eine Absicherung für Unternehmen, um im Notfall alle Schuld von sich zu weisen. Zudem sind sie aufgrund der geringen Auflagen leicht zu bekomen. Laut Gisela Burckhardt kostet ein Audit in Bangladesch zwischen 1200–2500 Dollar. Dazu bedarf es lediglich zwei Prüfern, die 1–2 Tage in der Fabrik Kontrollen durchführen. Für Prüfgesellschaften ist das natürlich eine gute Einnahmequelle und solche Kunden sollen möglichst positiv gestimmt werden.

Die meisten Audits werden genau angekündigt bzw. wird zumindest der ungefähre Zeitraum verraten. Es ist natürlich ein Leichtes während des angekündigten Überprüfungszeitraumes Dinge zu vertuschen. Oftmals werden Unterlagen gerade für diesen Zweck gefälscht.[11] Burckhardt kritisiert ebenfalls die Abwesenheit von Sozialarbeitern bei sogenannten Sozialaudits. Kontrolleure ohne entsprechende Vorbildung können Sozialstandards nicht fachgerecht bewerten, bemängelt sie. Zustände, die bei einem Audit angekreidet werden, sind für die Fabrik im Endeffekt irrelevant. Denn welche Strafen sollen folgen? Das Audit wurde ja schließlich selbst bezahlt und niemand überprüft die Umsetzung der Verbesserungsvorschläge. So passieren Unfälle wie die Boiler-Explosion am 3. Juli 2017, die erst kürzlich für Aufruhr sorgte. Dieser Unfall hätte vermieden werden können, hätte man den Aussagen der Arbeiter_innen vertraut und den 15 Jahre alten Boiler ausgewechselt.

Was hilft den Arbeiter_innen wirklich?

Weder Initiativen im Rahmen der Corporate Social Responsibility, noch selbst in Auftrag gegebene und bezahlte Überprüfungen verbessern das Leben der Textilarbeiter_innen. Was tatsächlich helfen könnte, wären stichhaltige Gesetze und eine Politik, die als Kontrollinstanz gilt. Das Problem ist, dass deutsche Unternehmen nicht für Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen der Lieferanten zur Verantwortung gezogen werden können.[12] Auch der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UNHRC) prangerte dies 2011 an und hat infolge dessen Leitprinzipien veröffentlicht. Auf genau diese bezieht sich später auch die EU-Kommission und fordert jeden Mitgliedsstaat auf, einen „Nationalen Aktionsplan“ zu erstellen.

Nach langem Hin- und Her von Seiten Deutschlands wurde nun im Dezember 2016 ein Dokument dem Bundeskabinett vorgelegt. Leider handelt es sich bei der EU-Richtlinie nur um einen kleinen Schritt in Richtung nachhaltige Zukunft. Es fehlen einheitliche Standards nach denen Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsberichte offenlegen sollen, sowie die wichtigen Sanktionen. Es ist tatsächlich so: Ohne Angst vor Sanktionen ändert sich bei Unternehmen nichts. Für eine Verbesserung müssen verbindliche Sozialstandards auf europäischer Ebene festgelegt werden.[13]

3. Kann es faire Kleidung im Kapitalismus überhaupt geben?

Kapitalismus und Bürokratie gehen für viele Hand in Hand. Robert Wringham[14] beschreibt in seinem Buch „Ich bin raus – Wege aus der Arbeit, dem Konsum und der Verzweiflung“ humorvoll, wie er dem ganzen entkommen konnte.

Davon träumen viele Menschen: Endlich raus aus dem Büro, ein verlassenes Haus kaufen und einfach leben. Wie schaffe ich es, mein stumpfsinniges Leben sinnvoll zu gestalten? Fragen die nur Europäer_innen stellen, die aus der sogenannten Tretmühle ausbrechen wollen. Ich frage mich immer: Wie schlimm sind unsere gemütlichen Bürojobs und unsere angenehmen Leben wirklich? Sollten wir nicht eher das Leid der anderen Menschen verhindern?

Tansy Hoskins sieht im Elitedenken unserer Gesellschaft ein großes Problem.[15] Schließlich werden Designer_innen und Künstler_innen noch immer mystifiziert und gottähnlich dargestellt. Doch was, wenn andere Menschen einfach nicht das Geld für die Materialien oder gar die Freizeit haben, um künstlerisch tätig zu sein? Vor diesem Problem stehen wir schon in Österreich, doch weltweit blicken wir auf einen ganz anderen Maßstab von ungenütztem Talent.

Wie viele Schiaparellis und Balenciagas sind wohl unentdeckt nach einem Leben auf Baumwollplantagen oder in Sweatshops gestorben?[16]
Tansy Hoskins

Um dieses System abzuschaffen, schlägt Hoskins kollektive Produktionsgemeinschaften vor. Eine Art Gemeinbesitz, wo gemeinsam das produziert wird, was gerade benötigt wird. So gäbe es kein Diktat von Oben nach Unten und auch keine spezifischen Job Descriptions. Arbeit wird diversifiziert und von allen ausgeübt. So gibt es keine ruhmreichen Designer_innen und armseligen Arbeiter_innen mehr, sondern nur kollektiven Besitz. Es ist wichtig aus Kunst und Mode keine Religion zu machen und Einzelne auf ein Podest zu hieven. Genau so kommen große Konzerne an ihre Vormachtstellung!

Natürlich gibt es auch Gegenargumente: Die Menschen sind froh, dass sie überhaupt einen Job haben. Besser in der Textilfabrik, als in einer Mine. Vermutlich wahr. Jedoch berücksichtigen diese Argumente nicht, dass solche Beschäftigungsformen nicht natürlich entstanden sind. Sie sind durch Kolonialismus und Ausbeutung des Landes entstanden. Die Natur wurde so missbraucht, dass traditionelle Berufe in der Agrarwirtschaft unweigerlich zurückgehen mussten. Es sind also immer noch erzwungene Jobs.

Das ist keinesfalls ein Plädoyer für den Kommunismus, denn alle Systeme haben ihre Schwachstellen. Der Kapitalismus jedenfalls ist längst gescheitert. Er löst Krisen aus und verstümmelt Arbeiter_innen, er sorgt nicht für ausreichend Nahrung oder Bildung und verschmutzt unsere Umwelt. Daher bedarf es einem Umdenken und der fängt bei den Konsument_innen an!

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Fünf Bücher, die dich verletzen werden

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  1. Tamsin Blanchard, Green is the New Black. How to change the world with style, London 2007.
  2. Kirsten Brodde, Saubere Sachen. Wie man grüne Mode findet und sich vor Öko-Etikettenschwindel schützt, München 2009.
  3. Gisela Burckhardt, Todschick. Edle Labels, billige Mode  unmenschlich produziert, München 2015.
  4. Tansy E. Hoskins, Das antikapitalistische Buch der Mode, Zürich 2016.
  5. Bettina Musiolek, Ich bin chic, und Du mußt schuften. Frauenarbeit für den globalen Modemarkt, Frankfurt a. M. 1998.
  6. Benjamin Pütter/Dietmar Böhm, Kleine Hände – großer Profit. Kinderarbeit – Welches ungeahnte Leid sich in unserer Warenwelt verbirgt, München 2017.
  7. Pietra Rivoli, The travels of a T-Shirt in the global economy. An economist examines the markets, power, and politics of world trade, New Jersey 2015.
  8. Robert Wringham, Ich bin raus. Wege aus der Arbeit, dem Konsum und der Verzweiflung, München 2016.
  9. Greenpeace Magazin, Textil-Fibel 5. Gut anziehen – gesund, umweltfreundlich und fair, Hamburg 2016.

[1] Hoskins 2016, S. 110.

[2] Ebenda.

[3] Burckhardt 2015, S. 53.

[4] Ebenda.

[5] http://www.femnet-ev.de/index.php/themen/ausstellung-ich-mache-deine-kleidung/starke-frauen/aktuelle-portaets-der-starken-frauen

[6] http://www.femnet-ev.de/index.php/themen/ausstellung-ich-mache-deine-kleidung/starke-frauen

[7] Burckhardt 2015, S. 58.

[8] Ebenda, S. 54.

[9] Pütter 2017, S. 188.

[10] Burckhardt 2015, S. 107.

[11] Ebenda, S. 109.

[12] Ebenda, S. 180 ff.

[13] Ebenda, S. 192.

[14] Wringham 2016.

[15] Hoskins 2016, S. 266 ff.

[16] Ebenda, S. 267.


Beitragsbild: (c) Pixabay / Nydegger




2 Gedanken zu “Fast Fashion: Wie wir andere Frauen ausbeuten / Teil 2

    1. Hi Ruchi, ich freue mich sehr, dass du auf meinem Blog gelandet bist und dich die Beiträge interessieren. 🙂 Wenn du einen Themenvorschlag hast, gerne her damit! Liebe Grüße, Annemarie

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